Limelight of Darkness

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 Accalia- Taverne Varla

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Isabeau Colvin
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BeitragThema: Accalia- Taverne Varla   Di 6 Apr 2010 - 16:11

Ich schritt durch die dunklen Gassen der Stadt. Selbst der Mond traute sich nicht unter der dicken Wolkendecke hindurch. Es roch nach Regen. Mal wieder. Auch so waren die karg gepflasterten Strassen unter den Morast kaum trockenen Fusses zu bewältigen. Es regnete in letzter Zeit viel zu oft.
Mühlselig stapfte ich weiter durch den augeweichten Boden. Mein Ziel war eine Taverne in der dunkelsten und übelsten Ecke dieser Stadt. Dort trieb sich der schlimmste Abschaum rum. Angewidert verzog ich mein Gesicht. Aber mit blieb keine Wahl. Ich müsste dort hin und jemanden ausfindig machen. Laut meiner Spione versteckte er sich dort. Ich wollte gar nicht wissen, was er schon wieder angestellt hatte. Immer wieder ließ er sich zu kleinen Gaunereien verführen und wurde dann übers Ohr gehauen. Einfach zu leichtgläubig der Typ.
Bei den Gedanken an unser letztes Abenteuer konnte ich nicht anders und musste grinsen. Er war so ein Draufgänger und Angsthase zugleich. Ich schob den Gedanken wieder beiseite. Ich sollte lieber auf das Gesinde aufpassen.
Wieder wich ich einer riesigen Pfütze aus. Es war schon grausig dieses Wetter. Alles verdreckt und schlammig.
Angestrengt lauschte ich auf die Geräusche in der Nähe. Konnte aber bisher nichts verdächtiges hören. Bis auf das Gegrunze und Gegröle zechender Goblins oder das vereinzelte Stöhnen eines Paares in den dunklen Gassen war nichts zu hören. Mein Kobold würde mich warnen.
Finn war mein kleiner dauerhafter Begleiter. Irgendwann einmal hab ich ihn aufgelesen und ins Herz geschlossen. Nun waren wir schon so lange Gefährten, dass ich mich ein Leben ohne ihn schwer vorstellen konnte. Er saß auf meiner Schulter und sondierte die Gegend. Ich wusste er war da. Ich spürte seine Gegenwart. Andere aber, konnten ihn nicht sehen. das Talent sich unsichtbar zu machen hätte ich des ein oder andere Mal schon gerne besessen. Vor allem wenn meine Zwillingsschwester im Anmarsch war. Das endete immer in Streit.
Ich seufzte auf. finn zog kurz an meinem Haar. Er wusste was ich dachte und wollte nicht, das ich mich weiter darüber Gedanken machte. Er hatte ja auch recht.
Die Gassen wurden immer enger und dreckiger. Es stank hier gewaltig und ich rümpfte meine Nase. Unser Ziel kam näher. Nur noch die Strasse bis zum Ende folgen und schon waren wir da.
Wir standen vor der Taverne Varla. Ein Schandfleck in der Stadt. Aber die ganze Ecke hier war nicht viel besser. betrunkene Goblins, hässliche hurende Weiber, Diebe, Mörder, Dunkelelfen, Wehrwölfe und Vampire.
Ich drängelte mich in die Gaststube zu der Theke. Ein schmieriger Wirt schaute mich lüstern an und fragte, ob ich was trinken wolle. Ich schaute ihn an und er ging erschrocken einen Schritt zurück. Er murmelte noch etwas unanständiges und verschwand schnell wieder. Langsam schaute ich mich um. Ein paar würfelten in der Ecke und ein paar andere befummelten betrunken irgendwelche Huren, die ihre dreckigen Brüste ihren Kunden hinhielten. Ein anderer grabschte nach den Hintern der Bedienung, wofür er sich eine Schelle einfing. Grölend schupsten die enderen ihn vom Stuhl.
Es war laut hier. Ohrenbetäubend laut. Und es roch hier nach schlechter Luft und abgestandenen Bier. Und dann in der hintersten Ecke sah ich ihn. Er beugte sich vertieft über ein Schmuckstück und betrachtete es stirnrunzelnd. Kurz betrachtete ich ihn. Er war dünner geworden nd sah ungepflegt aus. In den Jahren, wo wir uns nun nicht mehr gesehen haben, schien es ihn nicht besonders gut gegangen zu sein. Nun gut! Jetzt würde es auch mit ihm wieder aufwärts gehen. Ich schlängelte mich durch die Tische in die dunkle Ecke.
Erschrocken ließ er das Schmuckstück schnell in seine Tasche gleiten, bevor ich auch nur einen kurzen Blick darauf erhaschen konnte.
"Guten Abend Sean!", begrüßte ich ihn.

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Reija Colvin

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BeitragThema: Re: Accalia- Taverne Varla   Di 6 Apr 2010 - 19:16

Teufel, wie ich diese Diebe hasste. Egal was sie in die Finger bekämen, nahmen sie mit und versuchten es zu verscherbeln. Vor ein paar Stunden wurde ich beraubt. Ich war gerade dabei dieses Stück Abschaum zu töten, welches den Anhänger bei sich trug, als dieser schmierige Dieb meinem Opfer die Kette entriss.
Wegen meines Blutrausches in dem ich mich befand, konnte ich ihn nicht sofort folgen. Zu köstlich war dessen Blut und einfach zu schade um es den anderen Vampiren zu gönnen. Als ich fertig war, ließ ich das Stück Fleisch achtlos fallen. Ich musste diese Missgeburt finden. Also machte ich mich auf den Weg.
Ein paar dieser Viecher von Goblins stellten sich mir in den Weg, was sie hätten nicht tun sollen, wenn ihr Leben lieb war. Ich sah zierlich aus und war als Vampirin nicht zu erkennen. Ein paar gebrochene Genicke später und es hatte sich herum gesprochen. Je stärker der Geruch wurde, desto leerer wurden die Gassen, die ich betrat.
Plötzlich blieb ich stehen, der Geruch der mir nun in die Nase stieg, war abscheulicher als alle Gerüche zusammen.
"Isabeau", flüsterte ich. Nein, was suchte sie hier?, fragte ich mich angewidert. Seit wann kam sie in solche heruntergelassenen Gossen? Sofort sprang ich hinauf auf die Dächer und rannte zu der Gosse in der sie sich befand.
Da war sie. Arrogant wie eh und je. Und das Drecksvieh von Finn schien bei ihr zu sein. Noch immer kann ich nicht verstehen was sie an diesen kleinen Kobolden mochte. Sie stolzierte in der Gasse als wäre sie die Königin der Stadt. Ihr Blick war starr gerade aus und ich folgte ihm.
Taverne Varla schien ihr Ziel zu sein. Was suchte sie hier nur? Noch einmal filterte ich die Gerüche und versuchte Isabeaus Gestank zu verdrängen. Erstaunlicher Weise gelang es mir sehr gut und ich erspäte den elenden Spilunken der meine Kette gestohlen hatte. Noch einmal würde er mich nicht entkommen. Ein Knurren entfloh meiner Kehle.
Doch zu meinem Glück hatte meine Schwester mich nicht gehört. Hoch oben auf den Dächern folgte ich ihr und beobachtete wie sie in die Taverne Varla hinein ging. Folgen konnte ich ihr nicht, hatte sich so eben mir ein anderer Vampir sich in den Weg gestellt. Jung und Unerfahren. Also keine Gefahr für mich, aber ich konnte ihn ja in den Glauben lassen, gewinnen zu können.
Er war hübsch das konnte ich nicht leugnen, umso trauriger das er gleich dem Dasein Lebewohl sagen dürfte. Warum auch immer, ich warnte ihn.
"Geh mir aus dem Weg du blutsaugender Abschaum", er hingegen antwortete mir mit einem Zischen. Ich legte meinen Kopf schief und funkelte ihn warnend an. Doch er war durstig und es war ihm egal was oder wer ich war. Sofort griff er an. Geschickt ließ ich ihn ins Leere stolpern, griff ihn im Genick und flüsterte ihm ins Ohr: "Du solltest verschwinden, ich bin nicht für Gutmütigkeit bekannt."
Wiederum bekam ich nur ein Fauchen und er wirbelte herum. Nun hatte er mich an der Kehle, wimmernd flehte ich ihn an, mich gehen zu lassen. Er freute sich darüber, doch nicht lang. Als er mir in die Kehle beißen wollte, griff ich nach seinen Kopf und riss ihn herum. Ein lautes Knacken ertönte und der Körper fiel zu Boden. Gleichgültig stieg ich über ihn fort und machte mich auf den Weg zum Hintereingang.
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Isabeau Colvin
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BeitragThema: Re: Accalia- Taverne Varla   So 11 Apr 2010 - 21:49

Noch immer stand ich am Tisch und schaute auf Sean hinunter. Erschrocken und erstaunt blickte er zu mir auf.
"Isabeau?", fragte er nach. Was soll das denn? Wer sollte ich denn sonst sein!
Ich verzog verärgert mein Gesicht und stellte mich aufrechter hin. Ich sah, wie Sean sich immer mehr in seinen Stuhl verkroch. Er wusste schon, er sollte nicht wirklich mit mir scherzen. Außerdem war ich dazu sicher gerade nicht aufgelegt.
Ich merkte wie sich Finn bewegte und Sean schaute auf die Stelle auf meiner Schulter, wo Finn sich immer noch an meinen Harren festhielt. Finn war in seinen Kopf, was mich jetzt doch schmunzeln ließ. Er konnte Gedanken lesen und sie im anderen Kopf auch beantworten. Das hatte so seine Vorteile immer einen kleinen Spion bei sich zu haben. Gerade auch dann, wenn Speichellecker sich wieder ohne Ende einschleimen müssen.
Sean wusste, das es Finn gab und eigentlich kamen die beiden gut klar. Aber Sean wollte etwas für sich behalten, was ich nicht wissen sollte. War mir auch egal. Was er wieder angestellt hatte, wollte ich auch gar nicht wissen.
"Was machst du denn hier?", fragte er deshalb jetzt etwas vorsichtiger nach und griff in seine Tasche, in der das Schmuckstück gefallen war. Ich merkte, er wollte sich krampfhaft nicht damit beschäftigen, denn Finn kicherte verhalten auf meiner Schulter. Aber dennoch fragte ich mich, was daran so wichtig war.
Aber egal, ich war nicht deswegen da.
"Keine Sorge dein Diebesgut interessiert mich nicht. Ich bin hier, weil ich dich gesucht habe.", gab ich etwas knautschig zurück.
"Ich habe einen Auftrag und brauche dich dafür."
Interessiert setzte er sich wieder auf.
"Oh, und worum geht´s?", fragte er neugierig nach.
Ich schaute mich um. In dieser Spelunke waren zu viele fremde Ohren, die sich gerne eine extra Münze verdienen würden wollen.
"Bestimmt nicht hier Sean!", antwortete ich verächtlich und blickte mich vielsagend um.
Außerdem beschloss ich ihm nicht mehr zu sagen als nötig. Bei ihm konnte man sich auch nie sicher sein. Wenn er Probleme hatte und Geld brauchte, waren Freunde oder Partner auch nichts wert. ich würde vorsichtiger bleiben.
Ich beobachte Sean aus den Augenwinkeln. Er war nervös und schaute sich immer wieder um. Entweder wartete er auf einen Dealer oder er rechnete mit dem Besitzer dieses Schmuckstückes.
Plötzlich fröstelte ich, als würde ein kalter Windzug durch die Taverne wehen. Ich schaute mich um. Irgendwas war hier und ich spürte eine bekannte Gegenwart. Sie ließ mir die Haare im Nacken zu Berge stehen. Finn konnte nichts finden. Nicht hier drin. Er flüsterte in meinen Kopf, er würde draussen weiter suchen. Und schon verchwand er nach draussen.
"Komm laß uns gehen.", sagte ich bestimmt zu Sean. ich ließ keinen hier in der Taverne aus den Augen. Es würde keiner wagen mich hier anzugreifen, aber ich konnte dieses bekannte Gefühl nicht greifen. Sie schien nicht hier drin zu sein. Sean bewegte seinen Hintern nicht. Es nervte echt, dass er nicht aus den Puschen kam. Genervt zog ich ihm am Kragen hoch und schleifte ihn hinaus. Das ganze Gesinde machte mir und den schimpfenden Sean Platz. Schlagartig war es ruhig.
"Hey Isabeau. Nun lass los. ich komm doch!", meckerte er mehr mit sich selbst.
Ich aber liess ihn erst draussen los. Ihm fiel es schwer sein Gleichgewicht zu halten und fiel prompt in die Pfütze. Drinnen wurde es wieder lauter. Ihnen war sicher schon wohler, wenn ich nicht mehr da war.
Ich sah mich nach Finn um. Aber ich fand ihn nicht. Okay, er würde mich finden. Schnell ging ich die Strasse wieder zurück. Ich wartete nicht auf Sean. Der würde schon kommen, denn seine Angst war zu gross, um dort in der Gosse liegen zu bleiben. Nach einer Weile hörte ich auch sein Getrampel hinter mir. Das diese Menschen nicht leiser gehen konnten. So laut! Ich seufzte und lief weiter. ich kümmerte mich nicht, ob Sean mir folgen konnte oder nicht. Ich musste nur schnell dieses unangenehme Gefühl wieder loswerden. Und das ging nur, wenn ich aus dieser Gegend rauskam. Also lief ich weiter.

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Reija Colvin

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BeitragThema: Re: Accalia- Taverne Varla   Di 13 Apr 2010 - 14:10

Ich sprang von den Dächern hinunter und landete sanft und lautlos in der engen Gasse zur Hintertür. Ich roch den Schmarotzer, denn er hatte Angst. Isabeau war bei ihm, denn der Anflug seiner Angst konnte nur darauf hin zurückführen. Ich öffnete die Hintertür und trat in den kleinen Gang, der nur zwei Türen besaß. Die Toilette und die Tür zum Gastraum. Ich rümpfte die Nase, der Geruch war scheußlich und ich konnte mir nicht vorstellen dass sich hier jemand her verirrte. Im selbigen Moment stieß die Tür zum Gastraum auf. Durch den Spalt sah ich Isabeau, die sich leicht vorgebäumt hatte um den Halunken Angst einzujagen. Sie schien mich zu spüren und als ich genau dies feststellte, fiel mir eine kleine, unnatürliche Bewegung ihrer Haare auf.
"Finn", flüsterte ich zu mir in einen genervten Tonfall. Wenn Isabeau mich nicht bemerken sollte musste ich gehen, denn dieses Vieh von Kobold würde mich verraten. Gerade als ich mich abwenden und verschwinden wollte, griff das besoffene und stinkende Etwas nach mir.
"Na du hübsches Kind, möchtest du mal wissen, wie es ist mit einem richtigen Mann ...", weiter kam der Schleimbeutel nicht. Meine Hand zog sich mit jedem Atemzug enger um seinen Hals, bis er verzweifelt nach mir schlug. Noch einmal ertrug ich seinen eckeligen Atem.
"Wenn du es noch einmal wagst, mich auf diese Weise zu beleidigen, dann nur weil du vorhast zu sterben." Dann ließ ich ihn in den Dreck fallen. Mein Blick wandte sich zur bereits geschlossenen Tür, während der Abschaum sich durch die Hintertür verdrückte. Auf den ersten Blick hätte ein Außenstehender gedacht ich wäre allein, doch ich spürte Finns Anwesenheit.
"Ich weiß das du da bist, also zeig dich." Doch nichts. Finn blieb Unsichtbar. Ich wusste dass ihn gefiel, wenn er mich so zur Weisglut brachte. "Finn, ich warne dich, treib es nicht zu weit." Langsam reizte er mich. Es machte mich rasend, wenn ich nicht genau wusste, wo genau er war. Je länger er sich nicht zeigte und auch nichts sagte, je größer wurde mein Zorn. Ich ging zur Tür die zum Gastraum führte, doch Finn hielt mich nicht auf. Eigentlich wollte ich ihn so aus der Reserve locken. Aber als ich den dunklen und muffigen Raum betrat, war Isabeau mit dem Halunken bereits fort. Ich sah mich um und alle herunter gekommenen Figuren die sich hier tummelten, sahen mich an. In einer kleinen Ecke neben der Ausgangstür saß ein Vampir den ich gut kannte. Mit ihm hatte ich einige Zeit verbracht. Er erkannte mich sofort und verzog sich in den Schatten. Er hatte Angst, was ich verstehen konnte. Hatte ich ihm damals das Leben ganz schön zur Hölle gemacht. Also ging ich auf ihn zu. Er würde mir schon sagen, was ich wissen wollte. Jedoch brauchte ich nicht viel näher gehen.
"Isabeau ist mit Sean hinaus.", zitternd hob er seinen ausgestreckten Zeigefinger und deutete mit ihm auf die Tür. Interessant, er kennt dessen Namen. Kurzer Hand beschloss ich mich noch ein weilchen hier umzuhören. Also ging ich zu dem Vampir und ließ mich unverfroren auf dem gegenüberliegenden Stuhl nieder.
"Sean?", fragte ich auffordernd. Der Atem von Zedrick ging schnell, lästige Angewohnheit. Atemen war so überflüssig für uns gewesen.
"Ja, der Mann in ihrer Begleitung."
"Hatte er ein Schmuckstück dabei?", fragte ich mit eiskalter und festen Stimme.
"Ja eine Kette mit einem geschliffenen Stein oder Kristall." Ich liebte die Angsterfüllten Stimmen die ich bei meinen Fragen auslöste. Sie gaben mir das Gefühl das ich alles anstellen konnte was ich wollte. Sie hatten Angst und ich genoss diese Emotion.
"Wo ist diese Kette?"
"Ähm ... wie? Wo ... ? Ähm ... wie meinst ... du das?"
"So wie ich es gesagt habe, wo ist diese Kette?"
"Sean ... er hat sie noch immer, wirklich. Bitte glaub mir, er hat sie noch."
"Wo?", fragte ich mit erzürnter Stimme. Er wusste nicht was ich wollte, dass hatte ich schon begriffen, es machte mir eben nur zu sehr Spaß zu sehen, wie sie sich ins Hemdchen machten.
"Erzähl mir von Sean.", befahl ich ihm.
Zedrick erzählte mir alles was er wusste, auch was er gehört hatte, als sich Isabeau mit ihm unterhielt. Ich stand auf und sah in eine angespannte Meute. Alle warteten darauf, was ich nun tun würde. Finn, war bereits fort. In der Hälfte des Gespräches hatte er die Spilunke verlassen.
Mit erhobenen Haupt ging ich durch den kleinen Weg zur Tür. Sah noch einmal zurück zu Zedrick, der sich gerade entspannte und hastig an seinem Blutersatz nippte, dann verschwand ich hinaus in die Stadt.
Sean. Ich musste ihn finden und vorallem wollte ich wissen, was dies für ein Auftrag sein sollte, für den Isabeau ihn anheuerte.
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